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Bequem und sicher

Buchholz fördert den Radverkehr


Blitz aktuell

(de) Buchholz. Jetzt ist es amtlich, die erste Buchholzer „Bequem und Sicher“ Route


(BSR) wurde am Freitag, dem 3. Juli, um 11.30 Uhr von Baudezernent Stefan Niemöller eröffnet. Startpunkt der BSR 1 ist der Pferdeweg. Von hier führt sie über die Brandenburger Straße,die Friedrichstraße, den Dibberser Mühlenweg und die Brauerstraße ins Gewerbegebiet Vaenser Heide. „Sie dient als Alternative zu den Radwegen entlang der Hauptverkehrsstraßen Hamburger Straße und Nordring beziehungsweise Steinbecker Straße und Zimmererstraße“, erklärt der Fahrradbeauftragte der Stadt, Maximilian Müller.



Mit dem Abschluss der Erschließung des Technologie- und Innovationsparks ist eine Verlängerung bis nach Dibbersen geplant. Darüber hinaus sollen bis Ende 2021 drei weitere „Bequem und Sicher“ Strecken zu den Schulzentren I und II sowie nach Holm-Seppensen entstehen. „Mit diesen Routen setzen wir ein Zeichen für den Radverkehr“, betont Stefan Niemöller. „Sie verbinden wichtige Ziele für Radfahrer wie die Schulzentren, Arbeitsplatzstandorte und Stadtteile mit der Innenstadt.“ Ausgangspunkt der „Bequem und Sicher“ Routen ist immer der Innenstadtring. Die Strecken verlaufen in der Regel über verkehrsarme Straßen und Wege wie beispielsweise Tempo-30-Zonen oder Wirtschaftswege. „Wir nutzen dafür die Areale zwischen den Hauptmagistralen.“ Damit die Streckenalternativen auch wahr- und angenommen werden, sind eigene „Symbole mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt worden“, erklärt Müller. Die werden auf die Fahrbahn aufgebracht, um die besonderen Radwege deutlich als solche zu markieren. „Damit wird die Route nicht nur für die Radfahrer sichtbar“, erläutert Müller, „sondern auch andere Verkehrsteilnehmer werden auf den Radverkehr hingewiesen.“ Nicht zuletzt werde das Symbol durch seine Präsenz im öffentlichen Raum auch bekannt gemacht.



Die „Bequem und Sicher“ Routen führen zwar über vorhandene Straßen- und Wegeabschnitte. Gleichwohl werden diese fahrradgerecht gestaltet - wo notwendig - auch ausgebaut und regelmäßig unterhalten. „Bis Ende 2021 sollen alle vier Strecken fertig sein“, berichtet Niemöller. Im Anschluss soll deren Akzeptanz und Nutzung evaluiert werden. Wenn die Routen wie erwartet genutzt werden, ist ein weiterer Ausbau des Streckennetzes geplant.







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