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Wissen


Schneeflöckchen, Weißröckchen

Wunderbare Formen aus der Schatzkammer der Natur


Blitz aktuell

(de). Es hat geschneit, Kinder bauen Schneemänner und spielen Schneeballschlacht - und die Erwachsenen schaufeln ihre Garageneinfahrten frei. Das Land überzieht sich mit einer weißen Decke und man genießt die kühle Abwechslung zum heißen Sommer - doch wie entstehen Schneeflocken eigentlich? 



Schneeflocken bilden sich in den Wolken, wenn sehr kleine, unterkühlte Wassertröpfchen gefrieren. Bei entsprechender Kälte - also unter dem Gefrierpunkt - gefrieren Wasserteilchen in den Wolken zu Eiskristallen. Ein Eiskristall besteht aus sechs Wasserteilchen. Beim ersten Eiskristall ist noch ein Staubkorn in der Mitte, an dem sich die Wasserteilchen festhalten können. Diese Eiskristalle wachsen allmählich, indem sich einzelne Minikristalle sternförmig aneinanderlagern. Es sind sechseckige Schneesterne entstanden. 



Aus vielen Schneesternen bilden sich dann die Schneeflocken. In der Wolke werden Schneeflocken mit der Zeit immer größer und schwerer. Irgendwann sind sie so schwer, dass sie auf die Erde fallen. Wird es den Schneeflocken auf dem Weg zur Erde nicht zu warm, dann schneit es. 



Es sehen nicht alle Schneeflocken genau gleich aus, da die Temperatur einen großen Einfluss auf die Art des Schneeflockenwachstums hat. Alle sechs Spitzen einer einzelnen Schneeflocke sind jedoch gleich aufgebaut, da sie unter denselben Temperaturbedingungen entstanden sind. Wer einmal im Winter darauf achtet, der wird bemerken, dass die größten Schneeflocken bei Temperaturen um den Gefrierpunkt herum entstehen. Wird es etwas wärmer, bekommen wir „Schneeregen" (Schnee mit Regen vermischt), wird es kälter, dann werden die Schneeflocken etwas kleiner. Ist es extrem kalt, dann sinkt auch der in der Luft enthaltene Wasseranteil, so dass es zu trocken für Schneebildung wird.



Schneekristalle und Diamanten haben übrigens etwas gemeinsam. Während die einen hoch in den Wolken bei frostiger Kälte entstehen, werden die anderen tief in der Erde in der Gluthitze des Magma zu dem Härtesten und Beständigsten das wir kennen. Doch beide wachsen nach festen natürlichen Regeln, in gleicher Größenordnung, reflektieren glänzend das Licht und brechen es in seine Spektralfarben. Schneekristalle und Diamanten sind Minerale, wunderbare Formen aus der Schatzkammer der Natur.






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